Strand Mykonos Einsame Strände findet man auch auf der Partyinsel Mykonos

Mykonos entdecken

Mykonos ist für seine zauberhaften Strände, romantischen Orte und ein vielfältiges buntes Nachtleben bekannt. Die Insel liegt in der südlichen Ägäis und gehört zu der Inselgruppe der Kykladen.

All die schmucken Häuser von Mykonos sind in typischer Kykladen-Architektur errichtet. In kleinen pittoresken Gässchen reihen sich schneeweiße, würfelförmige Häuser mit tiefblauen Türen und Fensterläden sowie blumengeschmückte Balkons wie Perlen an eine Schnur.

Sehenswertes auf Mykonos

Im Zentrum von Mykonos befindet sich der alte Hafen, in dessen Umgebung sich viele Restaurants, Bars und Nachtklubs befinden. Gleich in unmittelbarer Nähe liegt das Stadtviertel Klein-Venedig, welches aufgrund seiner Bauart an die Lagunenstadt erinnert. Zwischen den Jahren 1207 bis 1390 gehörte die Insel - wie viele andere griechische Inseln auch - der Stadtrepublik Venedig. Hier lebten einst die beiden Brüdern aus der Ghizzis-Dynastie.

Wahrzeichen von Mykonos

Die Wahrzeichen von Mykonos sind die fünf, von ehemals zehn, Windmühlen „Kato Mili“ aus dem 16. Jahrhundert, welche auf jeder Postkarte abgebildet sind sowie der Pelikan Petros. Ein Fischer pflegte 1960 einen Pelikan gesund und dieser avancierte schnell zum Maskottchen der Insel. Als dieser 1986 starb wurden drei neue farbenfrohe Pelikane angeschafft, wovon einer natürlich wieder Petros getauft wurde.

Panagia-Paraportiani-Kirche

Sehr sehenswert ist auch die Panagia-Paraportiani-Kirche, welche aus fünf eigenständigen älteren Kapellen zu einem Komplex zusammengeschmolzen ist. Die erste Kirche stammt aus dem Jahre 1425. Das entstandene Sakralgebäude ist ebenfalls ein beliebtes Fotomotiv.

Panagia-Turliani-Kloster

Das Panagia-Turliani-Kloster wurde 1542 unter dem Namen „Kirche der Erscheinung der Jungfrau Maria“ gegründet. In diesem sollte die in Turlos gefundene Ikone aufbewahrt werden. Das Klostergemäuer beherbergt ein kleines Museum, indem Gewänder, die ersten Kirchenglocken und Ikonen aus der byzantinischen Zeit der Insel besichtigt werden können.

Archäologisches Museum von Mykonos

In der Nähe des Hafens wurde das Archäologische Museum von Mykonos im Jahre 1902 errichtet. Gezeigt werden Artefakte aus der Nekropolis (Totenstadt) Delos, Grabsteine und Statuen aus Ton sowie zahlreiche Keramiken und Schmuckstücke. Besondere Beachtung verdient das Reliefpithos aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit der wohl ältesten bekannten Abbildung des trojanischen Pferdes.

Museen

Zwei weitere Museen warten auf eine Besichtigung. Im Volkskunde-Museum werden allerlei Gebrauchsgegenstände aus dem 19. Jahrhundert ausgestellt. Besonders die nachgestellte Küche und das Schlafzimmer verlangen Beachtung. In diesen wird die damalige Lebenssituation dargelegt. Das ägäische Schifffahrtsmuseum wiederbelebt die griechische Schifffahrtstradition und die Funktionsweise von Handelsschiffen.

Partyinsel Mykonos

Zahlreiche Klubs und Bars locken jedes Jahr unzählige Jugendliche auf die Insel. Diese wird in den Sommermonaten dann zur Partyhochburg ausgerufen. Die Feierwütigen finden sich im traditionellen Stadtzentrum ein, wo sich viele Lokalitäten befinden. Dort wird die ganze Nacht bis in den frühen Morgenstunden durchgetanzt.

Strandpartys auf Mykonos

Auch ganze Strandabschnitte fallen dem Party-Hype zum Opfer. Am Paradise Beach und am Super Paradise Beach wird sogar rund um die Uhr gefeiert. Mykonos genießt den Ruf tolerant zu sein und zieht somit neben Jugendlichen auch Künstler und Homosexuelle magisch an.

Strände auf Mykonos

Beliebt ist jedoch auch der besonders feine weiche Sand, deshalb zählen die Strände der gesamten Ägäis zu den schönsten ihrer Art. Über einen romantischen Küstenwanderweg in etwa 20 Minuten zu erreichen ist der Parangastrand. Hier herrschen Ruhe und Entspannung vor. Die Strände von Psarou mit ihren kleinen und verschwiegenen Buchten eignen sich ebenfalls zum Relaxen und Sonnenbaden. Für die FKK-Anhänger bietet jeder Strand einen eigenen Abschnitt.

Foto: M. Lenk

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